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Suchbegriff: Goldman Sachs

Die Aktie der Partners Group stieg um 6,5 % nach starken Geschäftsergebnissen, die eine Rekordkapitalbeschaffung und ein über den Erwartungen liegendes verwaltetes Vermögen zeigten. Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft meldete für das zweite Halbjahr 2025 eine starke Investitionstätigkeit und gab eine über den Erwartungen liegende Prognose für 2026 ab. Mehrere Analysten von ZKB, Vontobel, Citi und Goldman Sachs äußerten sich positiv über die Leistung und die Aussichten des Unternehmens, wobei CEO David Layton großes Vertrauen in das kommende Jahr zeigte.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Die pessimistische Stimmung am Ölmarkt kehrt sich um, da geopolitische Spannungen, darunter die Maßnahmen der USA in Venezuela, Drohungen gegenüber dem Iran und Angriffe auf Tanker im Schwarzen Meer, den Preis für Brent-Rohöl auf über 65 US-Dollar treiben. Die Daten zum physischen Angebot zeigen eine angespanntere Lage als erwartet, wobei die schwimmenden Lagerbestände zurückgehen. Große Investmentbanken revidieren ihre Prognosen, da die geopolitischen Risikoprämien steigen, was die bisherigen Bedenken hinsichtlich eines Überangebots in den Hintergrund drängt und höhere Ölpreise stützt.
Europäische „Granola“-Aktien (GSK, Roche, ASML, Nestlé, Novartis, Novo Nordisk, L'Oréal, LVMH, AstraZeneca, SAP und Sanofi) haben seit Anfang 2024 um fast 20 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten als der europäische Markt, was in erster Linie auf unternehmens- und branchenspezifische Schwierigkeiten zurückzuführen ist, während die US-Technologiegiganten weiterhin florieren.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
Der Pessimismus der Analysten gegenüber Associated British Foods, der Muttergesellschaft von Primark, hat mit fünf Verkaufsempfehlungen ein Zehnjahreshoch erreicht. Die Bedenken konzentrieren sich auf die rückläufigen Weihnachtsumsätze von Primark, den Margendruck durch erhöhte Rabatte und die Konkurrenz durch Billigmarken. Die Aktie ist in diesem Monat um 14 % gefallen, da Analysten von Goldman Sachs, Bernstein, Morgan Stanley, Citigroup und Jefferies Zweifel daran äußern, dass der Einzelhändler seine Preisführerschaft und Rentabilität angesichts steigender Lebenshaltungskosten, die seine Kernkundschaft mit niedrigem bis mittlerem Einkommen treffen, aufrechterhalten kann.
Meta hat Dina Powell McCormick zur Präsidentin und stellvertretenden Vorsitzenden ernannt. Sie bringt ihre umfangreiche Erfahrung aus ihrer Tätigkeit bei Goldman Sachs und früheren Positionen im Weißen Haus ein, um die globale Expansion des Unternehmens, die Entwicklung künstlicher Intelligenz und Infrastrukturinvestitionen in Milliardenhöhe voranzutreiben.
JPMorgan hat seine bisherige Prognose revidiert und erwartet nun, dass die US-Notenbank im dritten Quartal 2026 den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt anheben wird, anstatt wie zuvor erwartet zu senken, da die Daten zum US-Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % und soliden Lohnzuwächsen robust ausfallen. Die geldpolitische Debatte wird durch Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der Fed-Führung erschwert, wobei Powell mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen der Kosten für die Renovierung des Hauptsitzes droht. Unterdessen erwägt Trump Kandidaten wie Rick Rieder von BlackRock als Nachfolger für Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
Goldman Sachs prognostiziert, dass der Preis für WTI-Rohöl bis zum Jahresende auf 50 US-Dollar pro Barrel fallen könnte, da ein Marktüberschuss von 2,3 Millionen Barrel pro Tag erwartet wird, obwohl geopolitische Risiken aufgrund der Proteste im Iran die Versorgung stören könnten. Die Bank behält ihre optimistischere langfristige Prognose bei und erwartet eine Erholung der Preise bis 2027, da sich der Markt in Richtung eines Defizits verschiebt. Sie prognostiziert, dass der Preis für Brent-Rohöl bis 2035 über 70 US-Dollar liegen wird, obwohl dies eine Abwärtskorrektur gegenüber früheren Prognosen darstellt.

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